| Aktion „Bauernhofkatze“
Vor allem für scheue Tiere suchen wir händeringend – und
oft lange Zeit leider erfolglos – Auswilderungsmöglichkeiten.
Besonders geeignet dafür sind Bauern- und Reiterhöfe, Parkanlagen,
Gartenanlagen und -grundstücke o. ä.
Im Gegenzug bietet Straßenkatzen e. V. nach Absprache
im Einzelfall nach Ihrem Bedarf und unseren Möglichkeiten:
- Kastration bereits vorhandener Katzen und Kater,
- Futterzuschuss für die aufgenommenen scheuen Tiere,
- Hilfe bei der medizinischen Betreuung der Tiere u. a.
Wenn Sie Interesse haben oder jemanden kennen, den diese Aktion interessieren
könnte, dann wenden Sie sich doch bitte an eine unserer Adressen
(abgedruckt auf S. 7 dieses Jahresberichts).
Der Bauernverband war in dieser Sache leider nicht zu einer
Zusammenarbeit bereit. Wir hatten uns von Veröffentlichungen in der
Fachpresse und Infoständen bei Verbandsveranstaltungen versprochen,
geeignete Plätze für unsere Mäusefänger zu finden
und den einen oder anderen Landwirt zur Kastration seiner Katzen und Kater
bewegen zu können. Schade, dass das auf dieser Ebene nicht geklappt
hat. Umso wichtiger ist Ihre Mithilfe und Unterstützung für
uns.
Ein „Danke schön!“ …
Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns 2003 mit
Rat und Tat und Spenden unterstützt haben. Ohne Sie wäre unsere
Arbeit nicht möglich.
Ganz besonders hervorheben möchten wir einmal den Verein Catsitters
e. V., dessen Mitglieder in selbstlosem Einsatz eine großzügige
Spende an uns erwirtschaftet haben. Unsere Ressourcen wären inzwischen
äußerst knapp, würden nicht einige Spender wie die erwähnten
Catsitterinnen uns immer wieder unterstützen.
Danken möchten wir allen Helfern, die ihre Ausgaben für Benzin,
Strom, Wasser, Futter, Streu, Medikamente, Büromaterial u. v. m.
selbst getragen, also als Sachspende zur Verfügung gestellt haben.
Diese Sachspenden belaufen sich jährlich auf ca. 50.000,– €!!!!!!!!!
Wenn wir diese Kosten auch noch finanzieren müssten, wären wir
längst pleite.
…und eine Bitte!
Bitte unterstützen Sie auch weiterhin unsere Arbeit. Wir benötigen
dringend Mittel, um die Räumlichkeiten unserer diversen Pflegeplätze
zu renovieren und auszubauen.
Für kranke, verletzte, anfänglich oder dauerhaft scheue Tiere
sind oft besondere Vorkehrungen und Einrichtungen nötig, die finanziert
werden müssen. Daneben brauchen wir natürlich immer Geld für
Medikamente, Tierarztrechnungen, Futter, Streu, Fallen, Transportkörbe,
……..
Wir bemühen uns, durch Veranstaltungen und damit aus
eigener Kraft möglichst viel Geld einzunehmen. Aber wie Sie aus unserer
Einnahmen-Überschuss-Rechnung ersehen können, haben wir ohne
Ihre Spenden und Patenschaften keine Chance, unsere Arbeit fortzuführen.
Dies gilt besonders vor dem Hintergrund, dass wir in Zeiten leerer Gemeindekassen
in den letzten Jahren keinerlei Zuschüsse mehr erhalten haben.
Eine große Hilfe sind uns auch die Futtersammelboxen,
die wir in einigen Geschäften aufstellen dürfen. So mancher
Kunde denkt beim Einkauf auch an Straßenkatzen e. V.; das so gesammelte
Futter entlastet unser Budget.
Wenn Sie noch eine Idee haben, wo wir weitere Futtersammel-boxen oder
Sammelbüchsen aufstellen könnten, dann geben Sie uns doch einen
Tipp.
Bei unserem Adventsbasar veranstalten wir alljährlich
eine kleine Tombola; auch in diesem Jahr wollen wir das wieder tun.
Da wir beim Adventsbasar 2004 unser Vereinsjubiläum feiern möchten,
würden wir uns über ein paar besondere als Sachspende zur Verfügung
gestellte Tombolapreise freuen. Gutscheine für eine kleine Reise,
ein tolles Essen, Bücher, einen Kino- oder Theaterbesuch o. ä.
wären wundervoll, denn dann würde die Tombola bestimmt ein großer
Erfolg werden.
Vielleicht kennen Sie jemanden, der bereit wäre, uns
auf diesem Wege zu unterstützen; auf Wunsch kann gerne eine Spendenbescheinigung
erteilt und/oder die Spender können bei der Tombola und im nächsten
Jahresbericht erwähnt werden.
weiter...
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